12.06.07
Das unverantwortliche Deutschland

Der erste politische Karneval in Kleinbloggersdorf ist in vollem Gange. Initiator Onezblog hat mit Platon und Rawls und unter dem Motto “Politikverdrossenheit in Deutschland. Wohin führt uns die Parteiendemokratie? Kritiken, Analysen und Utopien sind gefragt!” recht dick vorgelegt. Ein harter Einstieg, weil man im Niveau schließlich nicht gänzlich hinter das “Intro” zurückfallen möchte. Eine Liste der bisherigen Beiträge veröffentlicht Onzeblog hier.
Was mich an unseren Herren und Damen Politikern zeckt ist ihre Verantwortungslosigkeit. Die mangelnde Bereitschaft also für all jene allgemeinverbindlichen Entscheidungen, die sie treffen, gleichsam gerade zu stehen. Wenn zum Beispiel unser Innenminister trotz besseren Wissens mutwillig die Verfassung bricht, indem er eine Verordnung seines Vorgängers, die Online-Durchsuchungen erlaubt, nach entsprechenden Urteilen des BVerG nicht zurücknimmt. Dann ist das für ihn von keinerlei Konsequenz. Aber das ist nicht Kern des Problems.
Ich will argumentieren, dass die deutsche Demokratie unter einem Verantwortungslosigkeitssyndrom leidet. Man spricht neu-wissenschaftsdeutsch lieber von mangelnder Accountability. Dazu gehe ich davon aus, dass Politiker in Führungspositionen rationale Akteure sind. Sie lernen die “Regeln des Spiels” und wenden sie zu ihrem Vorteil an. Wer nicht verantwortlich ist kann freilich tun und lassen was er will. Es kommt politischen Akteuren daher entgegen, nicht verantwortlich sein zu müssen. In einem perfekten Sinne sind sie freilich in keiner Demokratie verantwortlich. It's a matter of degree (and some consequence).
Da Onzeblog bereits den lästigen Exkurs ins alte Griechenland begonnen hat, folgt zunächst ein kleiner Exkurs darüber, warum Accountability ein zentrales Kriterium für Demokratien ist. Im ganz griechischen Sinne ist die Demokratie bekanntlich die Identiät von Herrschern und Beherrschten. Das liegt an der Idee des Demos, in dem Frauen, Gäste und unfreie Menschen aus einsichtigen Gründen nicht enthalten sind. Aus dem Identitätsgedanken entwickelt sich einige tausend Jahre später die Rousseau'sche Fieberwahnidee des Gemeinwohls. Allgemeinverbindliche Entscheidungen haben sich demnach mit den Präferenzen der Bürger zu decken. Heute nennen wir das Responsivität und es ist ein Kerngedanke der Demokratietheorie, dass demokratische Herrschaft in einem idealen Sinne eine vollständig responsive Herrschaftsform ist. Das hat mit der Realität freilich wenig zu tun. Und so kommen wir zur Accountability als empirisch vorhandene Umsetzung des Gedankens der Responsivität. Verantwortwortlickeitsmechanismen ersetzen Responsivität, indem sie es erlauben, Politiker zu sanktionieren, wenn sie entgegen der Präferenzen des Demos handeln.
Als nicht an Verantwortlichkeit interessierte Akteure haben die deutschen Politiker nun gleich vier zentrale Ideen entwickelt, um sich ebendieser zu entledigen:
- Die allgemeine Idee der Verantwortunslosigkeit: Ich bin nicht schuld, die Umstände sind schuld (mangelnde Steuerungsfähigkeit der Politik).
- Die Koalitions-Idee der Verantwortungslosigkeit: Ich bin nicht schuld, mein Koalitionspartner ist schuld.
- Die erste Verflechtungs-Idee der Verantwortungslosigkeit: Ich bin nicht schuld, der Bundesrat ist schuld.
- Und dieser Jahre vermehrt die zweite Verflechtungs-Idee der Verantwortungslosigkeit: Ich bin nicht schuld, die EU ist schuld.
In argumentativer Hinsicht kann man das alles natürlich frei kombinieren und die “Regeln des Spiels” kommen den politischen Akteuren hier entspechend entgegen. Immer wieder haben sie schlichtweg Recht, wenn sie soetwas behaupten und man kann dies alles mit Ausnahme der allgemeinen Idee der Verantwortungslosigkeit unter dem Stichwort Politikverflechtungsfalle zusammenfassen. Freilich lässt sich soetwas nach Belieben missbrauchen. Es ist schließlich nie jemand für die Dinge verantwortlich, die dem Wähler weniger gefallen.
In der Tat ein königlicher Spielplatz der Verantwortungsdiffussion. Auf EU-Ebene fällt keine Entscheidung, der die beteiligten deutschen Politikern nicht zugestimmt hätten. Als Koalitionspartner könnte man Verantwortung auch gemeinsam tragen, statt sich in letztlich wahlkampfstrategischen Verantwortungs-Ping-Pong zu üben. Und auch was das Verhältnis von Bundestag und Bundesrat angeht, stellt sich oftmal zu Recht die Frage wo der inhaltliche Kern der Debatten endet und das Ping-Pong-Spiel beginnt.
Der Kern des Ganzen ist nun einerseits, dass es überhaupt nicht von Belang ist, wer im Sinne der “Wahrheit” tatsächlich die Verantwortung für eine bestimmte Entscheidung trägt. Es ist die Aufgabe des Demos, Verantwortung zu attributieren. Und ob das Volk dabei richtig oder falsch liegt ist egal. Ich persönlich neige dazu der “Wisdom of Crowds” einiges Vertrauen entgegen zu bringen. Darüber lässt sich trefflich streiten.
Der Kern des Ganzen ist nun andererseits, dass das Gelingen des Verantwortungs-Ping-Pongs an eine ganz bestimmte Voraussetzung geknüpft ist. Zwar darf der Demos gerne seiner Aufgabe nachgehen, in einiger aus dem Ping-Pong resultierender Verwirrung Verantwortung zu attributieren. Dem Demos muss dabei aber effektiv die Möglichkeit genommen sein, den Verantwortlichen zu sanktionieren. Und hierbei ist die deutsche Demokratie ganz groß.
Wahlen sind in Deutschland eine Nicht-Entscheidung. Das hat nichts mit mangelnder Differenz zwischen den Parteien zu tun. Und es hat auch nichts mit der Frage zu tun, wer in einer bestimmten Legislaturperiode regieren darf. Natürlich kann der Wähler dies entscheiden. Es ist aber im Sinne der Verantwortlichkeit nicht relevant. Im Regelfall - die jetzige Konstellation einer großen Koalition sei ausgenommen - sind durch Bundestag und Bundesrat die Spielregeln in diesem Land allenthalben derart strukturiert, dass jeder ein bisschen mitentscheiden darf.
Voraussetzung für das Ping-Pong-Spiel und die Verantwortungslosigkeit deutscher Politiker ist, dass alle relevanten politischen Akteure dieses Landes in Wahlen unantastbar sind. Der Wähler entscheidet nicht über Merkel, Schäuble, Westerwelle oder Müntefering (Dank 5%-Klausel allenfalls noch Westerwelle). Die sitzen im Budestag oder üben Macht indirekt über den Bundesrat aus bis sie das Zeitliche segnet, sie irgendein dahergeschriener Skandal erwischt, oder sie sich zur Ruhe setzen. Die deutsche Demokratie ist die institutionalisierte Bestätigung von Michels These des “Eisernen Gesetzes der Oligarchie”. Die repräsentativ-demokratische Idee der Wahl von Herrschaftsträgern impliziert zwingend die Möglichkeit ihrer Abwahl. Wie wir wissen, ist sie in Deutschland nicht gegeben. Wer an seinem Direktmandat scheitert hat immer noch seinen Listenplatz.
Wie sieht es aus? Kennst du Marlene Mortler? Wie stehts mit Reinhold Hemker, Susanne Kastner, Hans-Joachim Hacker, Hans Georg Faust, Brunhilde Irber oder Undine Kurth? Was ist mit Renate Gradistanac und Bernward Müller?
Die kennst Du nicht? Du brauchst sie auch nicht kennen. Sie sitzen allesamt im Tourismus-Ausschuß. Sie sind unwichtig und für Entscheidungen in diesem Land völlig egal. Sie sind Fingerheber und werden bestenfalls für einen Hammelsprung gebraucht.
Falsch! Sie werden auch an der elektoralen Front als Infantristen benötigt. Im vorneherein weiss man schließlich nie, wieviel Prozent der Stimmen einem der wankelmütige Wähler da wieder zuschanzt. Da braucht man auf den unteren Listenplätzen schon ein paar Leute, die man beruhigt verheizen kann. Und wenn sie Glück haben bekommen sie dafür immerhin eine anständige Rente.
Darf ich nochmal vorstellen: Marlene Mortler, Reinhold Hemker, Susanne Kastner, Hans-Joachim Hacker, Hans Georg Faust, Brunhilde Irber, Undine Kurth? Ein kleiner Teil eures Tourismus-Ausschusses. Die Leute, über die ihr bei Wahlen entscheidet.
Und dann darf ich Euch noch jemanden vorstellen: Hans-Christian Ströbele. Er ist der einzige Politiker in diesem Land, den ihr tatsächlich kennt und der sich bei den letzten Wahlen dem Wähler zur Disposition gestellt hat. Danke dafür und Glückwunsch zu dem Sieg. Mach so weiter. Zwar werden dir die Wähler irgendwann den Kopf nehmen. Aber hey: Immerhin hast Du ihn hingehalten. Nicht persönlich gemeint: Ich wünschte ich würde in deinem Wahlkreis leben und hätte das Recht, deinen Kopf nehmen zu dürfen.
Parlamentarische Systeme sind Scheiße. Zu diesem Schluss bin ich aufgrund meiner Weisheit gelangt.
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Ich sag nur: Einmal um die Welt ficken, Vorteilsnahme im Amt, fünf falsche eidesstaatliche Erklärungen, Untreue.
Macht 40000 Ocken oder ca. 6 Monate Diäten (ohne Zuschläge, faktisch eher 3-4).
Nicht mal 'ne Bewährungsstrafe. Merken: dringen Anti-Korruptions-Gesetzgebung überdenken.
Interessanter Eintrag Michael, beschreibt so ziemlich genau die “Nach mir die Sintflut” Einstellung unserer meisten Politiker. Hauptsache gross rein und fett drin bleiben! Irgendwie mal zugeben Scheisse gebaut zu haben ist einfach nicht drin. Helmut Kohl streitet noch bis heute seine Schamdaten ab. Und warum auch nicht, kann sie ja keiner zwingen. Das schlimmste was droht ist das man nicht wiedergewaehlt wird. Na ja, wird man Vorstandmitglied einer Firma die sich Vitamin B leisten kann.
Ich denke der Eintrag legt auch deutlich dar dass das Problem, das nicht zur Rechenschaft ziehen von Politikern wie Schaeuble oder Steinmeier, das Fehlen der Belangbarkeit, im Aufbau unserer 'modernen' Demokratie selbst verankert ist. Keine grossartige Konsequenz fuer lausige Politiker. Dies ist keineswegs ein Deutsches Problem, da es auf der menschlichen Neigung beruht dass wenn's schief laeuft man die Schuld bei Anderen sucht, eine allzu uebliche Reaktion ueberall auf dieser Welt. Die demokratische Struktur unserer Gesellschaft ist lediglich der ideale Tummelplatz fuer Menschen die dieser Neigung gerne folgen. Das ist in der USA, England oder Frankreich nicht anders.
Die Justiz, angeblich die dritte Macht im horizontalen Staat, ist zum grossen Teil zahnlos und wie es scheint sowieso nicht im Geringsten interessiert. Die Tatsache das die Invasion im Iraq (und Afghanistan) voelkerrechtswidrig war, das illegale Abhoeren der eigenen Staatsbuerger gegen die US Verfassung, etc, spielt ueberhaupt keine Rolle. Kein Verfahren. Obwohl Deutsche Behoerden von deren Illegalitaet wussten, wurden dem Deutschen Gesetz zuwider CIA Entfuehrungen unterstuetzt. Ich hab noch nichts von einer Hausdurchsuchung oder Verhaftung von involvierten Beamten diesbezueglich gelesen. So manche Innenminister mit ihren Polizeibooten und Spitzeldiensten sollte darauf hingewiesen werden das Artikel 8 des Deutschen GG den auf Deutschem Staatsgebiet befindlichen Menschen das Recht gibt
(1)…, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.
Dass das Klarstellen mit dem “friedlich und ohne Waffen” natuerlich der Polizei bedarf steht ausser Zweifel, allerdings kann man es auch uebertreiben. Um zu beurteilen ob ein bestimmtes Staatsgebaehren die anerkannten Rechte der Buerger beeintraechtigt, bedarf es einer Markierung. Und eben die fehlt.
Erst vor ein paar Tagen war Benno Ohnesorgs 40ster Todestag. In den Ruecken geschossen… laut Untersuchungsbefund damals “in Notwehr”. Da lachen ja die Huehner. Aber das Beispiel zeigt dass dem Staat und seinen Dienern Zugestaendnisse gemacht werden die zur Ausuebung deren Berufe absolut notwendig sind. Der Staat, im Namen des Volkes, haendigt einem Polizisten Waffen aus mit dem Verstaendniss das der Polizist diese moeglicherweise, waehrend der Ausfuehrung seines Dienstes, im Irrtum an Unschuldigen benutzt. Sollte eben das passieren, kann man ihm dafuer nicht den Prozess machen. Solange man nicht beweisen kann dass er wusste das es sich nicht um eine gefaehrliche Person handelte, was will man machen? Siehe den Fall in London mit dem tragischen Tod des irrtuemlicherweise erschossenen Brasialianer, kann man den Polizisten etwas vorhalten? Wir alle machen Fehler. Diese Tatsache muss im Urteil beruecksichtigt werden. Das Bloede ist nur das es niemals zu diesen Urteilen kommt.
Das Prinzip des “ohne Gewaehr” ist notwendig um unsere Art von Leistungsgesellschaft zu erhalten. Wenn man den Kofferumschlichtungstypen vom Flughafen fuer den Schaden haftbar machen koennte den der Verlust des faelschlicherweise in Alaska angekommenen Koffer verursacht hat, wer wuerde denn Koffer umschlichten gehn? Zumindest nur mit ausreichend Versicherung. Der Umschlichter koennte/wuerde im Falle einer Anklage erstmal versuchen die Verantwortung an jemand anderen oder die Arbeitsbedingungen abzuschieben, dem Flughafenlaerm, der allgemein niedrigen Zahl der Fehler, war doch keine Absicht, blah, blah. Mit Politikern ist es im Grund nicht viel anders, man huellt sich im selben Mantel der Immunitaet der einem Polizisten oder Kofferumschlichtungstypen zugestanden wird. Wenn ich nicht in Kauf nehmen will das die Polizei Unschuldige erschiesst, gebe ich ihr keine Waffen. Wenn ich nicht in Kauf nehmen will das Politiker versagen, gebe ich ihnen keine Macht. Und wenn schon Macht, dann nur mit dem Zusatz das, wie Du schreibst, dem Demos dabei aber effektiv die Möglichkeit genommen wird, den Verantwortlichen zu sanktionieren.“ Und wo kein Richter, da keine Schuld. Und genau genommen koennten auch die Richter, ebenso wie
Politiker, in ihrer Amtausuebung Fehlentscheidungen treffen. Wer stellt denn die Richter vor Gericht?
Am Ende bleibt die Frage ob wir, die Buerger, nicht genau das selbe tun. Wie Politiker suchen wir die Schuld bei anderen. Allmaecht, soviel leiden in Afrika, wieso machen die Politiker denn nichts? Vielleicht weil wir auch nichts machen? Die Politiker sind lediglich die Verwalter unserer Gesellschaftsmaekel, verantwortlich sind wir, die Gesellschaft selbst, die von uns gewaehlten Politiker lediglich ein Sample aus der Population.
So Recht ich der Posting gebe, in der Deutschen Politik wird es einem sehr einfach gemacht den schwarzen Peter weiter zu geben, wir duerfen dabei jedoch nicht vergessen das die Entscheidungen und das Verhalten von Politikern zum Teil oft das Klima in der allgemeinen Bevoelkerung spiegelt. Wenn’s dumm laeuft wird die Verantwortung fuer’s Debakel zur heissen Kartoffel, der Umstand ist wahrscheinlich so alt wie die Menschheit selbst. Unser demokratisches Wesen welches dieses partei-ideologische Schuldzuweisungs-Karussell aus Bundesrat/Koalitions Partner/EU/Auslaender/Arbeitslosen/Weltsituation ermoeglicht, eine Demokratie in der die Haelfte der Abgeordneten im Parliament ihren Sitz bereits im Vorfeld zur Wahl gesichert bekomen, hat viel mit dem derzeitigen Rueckgratsverlust unter Politikern zu tun.
Es liegt allerdings an uns den Freibrief den Politiker sich meinen ausstellen zu duerfen, zu definieren. Solange da im Volk nicht mehr Unmut aufkommt als ein paar blogs und’n dummer Witz drueber, vermute ich wird sich da auch nicht viel dran aendern. Die People waehlen die selben Parteien wieder rein, was gestern war ist schnell vergessen, obwohl zum Glueck sind Barschel Affaeren“ aeusserst selten.
Posted by: Juan Moment am 15.06.07 19:26
In den USA haben die Bürger wenigstens die Möglichkeit, die Abgeordneten in Wahlen zur Verantwortung zu ziehen.
Das mit den Vorstandsposten scheint mir irgendwie ein “sozialdemokratisches” Problem zu sein. Neben Schröder hat sich ja auch der gute Herr Schily seine eigenen Ball vorgelegt…
Und du hast natürlich Recht, dass dein “Ohne Gewähr”-Prinzip in gewisser Weise notwenig und ein sehr allgemeines Phänomen ist.
Genau deshalb muss der Wähler die Chance haben, mangelnde Leistung elektoral zu sanktionieren. Das ist in Deutschland zumindest bedingt gegeben.
Der Rechtsstaat muss die Möglichkeit haben, Rechtsbrüche von Politikern effektiv zu sanktionieren. Die Möglichkeit fehlt in aller Regel. Vor allem in Deutschland hinkt die Anti-Korruptionsgesetzgebung im internationalen Vergleich ganz drastisch hinterher.
Posted by: michael am 16.06.07 12:21Politikverdrossenheit. Der Parteienstaat in der Krise?!
Posted by: Burschenschaft Normannia-Nibelungen am 18.09.07 11:52Sorry, Jungs. Keine Links zu schlagenden Verbindungen auf dieser Seite…
Posted by: michael am 18.09.07 22:10