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<title>Küchenkabinett</title>
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<description>Weil es not tut, politisch zu denken</description>
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<dc:date>2008-06-16T22:34:41+01:00</dc:date>
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<title>Deutschland - Österreich</title>
<link>http://kuechenkabinett.org/archives/2008/06/16/deutschland_ost.html</link>
<description><![CDATA[<p>Sind ja noch drei Minuten. Aber das wird ein Scham und Schande Sieg.</p>]]>

<br />
</description>
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<category>Grundsätzliches</category>
<dc:date>2008-06-16T22:34:41+01:00</dc:date>
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<title>Gegenwart, Zukunft und Vergangenheit (der Ball bleibt rund)</title>
<link>http://kuechenkabinett.org/archives/2008/06/16/gegenwart_zukun.html</link>
<description><![CDATA[<p><u>Gegenwart:</u></p>

<p>Knifflige Fragen, auch geeignet f&uuml;r Ein-/Aus-/Umb&uuml;rgerungstests:</p>

<p>1. Welches ist das h&ouml;chste deutsche Amt:<br />
a. BundeskanzlerIn<br />
b. Bundespr&auml;sidentIn<br />
c. BundestrainerIn </p>

<p>1b. Welche/r der oben genannten &uuml;bt faktisch am meisten Macht aus?</p>


<p><u>Zukunft:</u></p>

<p>W&auml;re es nicht eine Chance f&uuml;r die Demokratie, den Bundestrainer direkt zu w&auml;hlen?</p>


<p><u>Vergangenheit:</u></p>

<p>Wer den &#8220;Originalkommentar&#8221; zu Cordoba von Stermann und Grissemann noch nicht kennt, sollte das vor heute Abend dringend &auml;ndern.</p>

<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/QSKCxrD12ss"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/QSKCxrD12ss" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="344"></embed></object></p>]]>

<br />
</description>
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<category>Was der Tag so bringt</category>
<dc:date>2008-06-16T10:26:07+01:00</dc:date>
</item>
<item>
<title>Datenschutzbeauftragte handeln...</title>
<link>http://kuechenkabinett.org/archives/2008/06/10/datenschutzbeau.html</link>
<description><![CDATA[<p>Das ist doch mal eine sch&ouml;ne Nachricht. Man glaubt doch immer, dass diese Datenschutzbeauftragten von Bund und L&auml;ndern haupts&auml;chlich j&auml;hrliche Berichte verfassen und ansonsten irgendwie nicht so n&uuml;tzlich sind. </p>

<p>Aber das stimmt gar nicht. Es dauert halt alles ein bisserl l&auml;nger, weil Datenschutzbeauftragte so viele Eingaben bekommen. Und da sage ich: Recht so. Viel mehr Leute sollten ihrem Datenschutzbeauftragten schreiben. Das hilft n&auml;mlich. Und das kann ich auch beweisen.</p>

<p>Habe ich n&auml;mlich gemacht. Vor ziemlich genau 2 Jahren. Und jetzt hei&szlig;t es <span class="caps">REWE</span>-Konzern verliert gegen Michael. </p>]]>
	<br /><a href="http://kuechenkabinett.org/archives/2008/06/10/datenschutzbeau.html#more">Weiterlesen </a>
	
<br />
</description>
<guid isPermaLink="false">2434@http://kuechenkabinett.org/</guid>
<category>Datenschutz, Sicherheit</category>
<dc:date>2008-06-10T14:47:33+01:00</dc:date>
</item>
<item>
<title>&quot;Polen verlieren gegen den Erzfeind&quot;</title>
<link>http://kuechenkabinett.org/archives/2008/06/09/polen_verlieren.html</link>
<description><![CDATA[ <br />
&#8230;das liest sich heute auf der Titelseite der niederlaendischen Gratiszeitung &#8220;De Pers&#8221;. Und weiter:<br />
<blockquote>Es haette eine Vergeltung sein sollen fuer alles was Deutschland den Polen je angetan hat, innerhalb und ausserhalb des Fussballfeldes&#8230;</blockquote>
Ja, es ist wieder so weit, das martialische Vokabular verraet, wieder einmal fordert eine internationale Fussballmeisterschaft unsere Aufmerksamkeit ein und die grosskoalitionaere Langeweile geraet noch mehr als sonst ins Hintertreff.<br />
Dabei laesst das <a href="http://kuechenkabinett.org/archives/2006/01/14/fundstueck_der_1.html">Kampfgeschrei</a> im deutsch-hollaendischen Verhaeltnis die Naehe zwischen den beiden Voelkern fast uebersehen: Es ist ausgerechnet ein urkoelnischer Karnevalssong den sich die schlagerverrueckten Hollaender zum oranje Schlachtengesang umgedichtet haben&#8230;<br />
Hoert selbst!<br />
<center><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/gZhzzXTEGqs&amp;hl=en&amp;rel=0&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/gZhzzXTEGqs&amp;hl=en&amp;rel=0&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01" type="application/x-shockwave-flash" width="212" height="172"></embed></object></center><br />
 ]]>

<br />
</description>
<guid isPermaLink="false">2433@http://kuechenkabinett.org/</guid>
<category>Was der Tag so bringt</category>
<dc:date>2008-06-09T13:27:48+01:00</dc:date>
</item>
<item>
<title>...dann bohr&apos; dir doch ein Loch ins Knie...</title>
<link>http://kuechenkabinett.org/archives/2008/04/21/dann_bohr_dir_d.html</link>
<description><![CDATA[<p>Der &Auml;rzteverband will jetzt gerne ein allgemeines Piercing- und Tatoo-Verbot f&uuml;r Minderj&auml;hrige durchsetzen. Wie der Fokus vermeldet unterst&uuml;tzen gleich beide noch-grossen Parteien ein solches Vorhaben.</p>

<p>Erst Emma Watson, dann die Studi-VZ-Nutte. Jetzt auch noch das. Warum wollen die Leute eigentlich nicht verstehen, dass es Dinge gibt, die den Staat einen Schei&szlig;dreck angehen. Von Sinn und Unsinn einer solchen Ma&szlig;nahme ganz zu schweigen. </p>

<p>Die kleine Anna darf zwar keinen Ohrring mehr tragen. Aber ihre sechs Jahre &auml;ltere Schwester, die wilde Susi, sticht sich ihre Piercings zusammen mit ihren Freundinnen selbst oder l&auml;sst das gegen kleines Geld schwarz erledigen. Das Piercing gibt es dann g&uuml;nstig beim gleichen Dealer, bei dem sich Susi auch das E f&uuml;rs Wochenende holt. Da wird sich der &Auml;rzteverband aber wundern, wenn die Zahl der piercingbedingten Entz&uuml;ndungen drastisch steigt.</p>]]>

<br />
</description>
<guid isPermaLink="false">2402@http://kuechenkabinett.org/</guid>
<category></category>
<dc:date>2008-04-21T23:30:13+01:00</dc:date>
</item>
<item>
<title>Studentennetzwerk</title>
<link>http://kuechenkabinett.org/archives/2008/04/21/studentennetzwe.html</link>
<description><![CDATA[<p>Im Infotainment-Fernsehen kommt auf irgendeinem Privatsender gerade, dass Studentinnen auf StudiVZ in entsprechenden Gruppen ihren K&ouml;rper gegen Bares feilbieten. So richtig mit versteckter Kamera und so. Achje.</p>]]>

<br />
</description>
<guid isPermaLink="false">2401@http://kuechenkabinett.org/</guid>
<category>Kein Thema</category>
<dc:date>2008-04-21T23:07:22+01:00</dc:date>
</item>
<item>
<title>All you people out there are vampires</title>
<link>http://kuechenkabinett.org/archives/2008/04/21/all_you_people.html</link>
<description><![CDATA[<p> <br />
Emma Watson, die Hermine-Darstellerin, ist 18 geworden. Und noch in der gleichen Nacht schie&szlig;t ein Paparazzi von Splashnews die ersten &#8220;Schl&uuml;pferfotos&#8221; von ihr. </p>

<p>Auf dem hauseigenen Blog &uuml;bertitelt mit: &#8220;Emma Watson becomes legal&#8221;. Und an sp&auml;terer Stelle: &#8220;she&#8217;s barely legal <u>and</u> she looks like she&#8217;s 12.&#8221;</p>

<p>Da kann man sich mit ein wenig Phantasie vorstellen, wie es f&uuml;r den Paparazzi gewesen sein muss, sechs Jahre lang sehns&uuml;chtig auf diesen Moment zu warten. Mein Instikt sagt mir, dass er f&uuml;r diese Fotos in der H&ouml;lle schmoren wird. In der Tat repr&auml;sentieren sie wohl mehr als nur eine Tods&uuml;nde.</p>

<p>Andererseits scheint mein Instikt aber auch sehr konservativ zu sein. &#8220;Star in Kleid steigt in Limousine ein&#8221;-Fotos sind schlie&szlig;lich seit eins-zwei Jahren derart gefragt, dass sie eigentlich eine knackig-klingende, eigene Kategorie verdienen. Und wenn ich schon die Moralkeule schwinge, dann sollte ich nicht den Paparazzi verurteilen. Ich sollte die Tugendhaftigkeit von Emma Watson betonen. Modern morality revisited. Sie hatte doch einen Schl&uuml;pfer an. Immerhin&#8230;<br />
 </p>]]>

<br /><br />
Technorati Tags: <a href="http://www.technorati.com/tag/Schl%FCpferfotos"
  rel="tag" title="Tag:Schlüpferfotos">Schlüpferfotos</a> | <a href="http://www.technorati.com/tag/Emma%20Watson"
  rel="tag" title="Tag:Emma Watson">Emma Watson</a> | <a href="http://www.technorati.com/tag/Hermine"
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  rel="tag" title="Tag:Splashnews">Splashnews</a>

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<category>Was der Tag so bringt</category><category>Schlüpferfotos</category><category>Emma Watson</category><category>Hermine</category><category>Splashnews</category>

<dc:date>2008-04-21T09:21:09+01:00</dc:date>
</item>
<item>
<title>Der Papst und das Weiße Haus</title>
<link>http://kuechenkabinett.org/archives/2008/04/17/der_papst_und_d.html</link>
<description><![CDATA[<p>Welch eine Symbolik: der Papst, selbst ernannter Repr&auml;sentant des Christentums, feierte seinen Geburtstag mit und bei George W. Bush Jr. Die Bilder, die wir sehen, zeigen uns seine Verbundenheit mit dem Wei&szlig;en Haus, die zur Schau gestellte Freundschaft und die Umarmungen sagen uns: Rom und Washington stehen zusammen, Evangelikalismus und Katholizismus sind Br&uuml;der. </p>

<p>Und h&ouml;ren wir Kritik vom Papst, erinnert er an die 600000 Toten im Irak? An einen Teil von ihnen, ja, denn er zeigt sich besorgt &uuml;ber die Lage der Christen dort. Und sonst? Irgendwelche Vorw&uuml;rfe an die amerikanische Politik? Ja, lieber George, sagt Benedikt, Du sollst nicht l&uuml;gen, steht in den zehn Geboten, kennst du doch! Wieso er dabei das f&uuml;nfte Gebot vernachl&auml;ssigt und wieso er sich so gern in Gesellschaft von M&ouml;rdern aufh&auml;lt, leuchtet mir aber nicht ein.</p>]]>
	<br /><a href="http://kuechenkabinett.org/archives/2008/04/17/der_papst_und_d.html#more">Weiterlesen </a>
	
<br /><br />
Technorati Tags: <a href="http://www.technorati.com/tag/Papst"
  rel="tag" title="Tag:Papst">Papst</a> | <a href="http://www.technorati.com/tag/Washington"
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<category>Über den Zaun</category><category>Papst</category><category>Washington</category>

<dc:date>2008-04-17T17:23:59+01:00</dc:date>
</item>
<item>
<title>Lieblingsautokrat</title>
<link>http://kuechenkabinett.org/archives/2008/04/16/lieblingsautokr.html</link>
<description><![CDATA[<p>Wladimir Putin will jetzt also Alina Kabajewa (<a href="http://www.sueddeutsche.de/panorama/bildstrecke/821/169329/p0/?img=4.4">Bild - SZ</a>) heiraten. Die Gymnastik-Gold-Frau. Geschmeidig. Da kann der Sarkozy mit seiner Carla nur knapp mithalten. Der Helmut muss nat&uuml;rlich einpacken und der &#8220;aller guten Dinge sind Drei&#8221;-Gerhard hat einfach viel, viel, viel zu fr&uuml;h zugegriffen (sonst h&auml;tt&#39; er doch die Maischberger abbekommen).  </p>

<p>Das passt wie die Faust aufs Auge. Das hat irgendwie noch gefehlt. Das mag ich an meinem Lederjacken-Lieblingsautokraten. Zur Erinnerung:</p>

<blockquote>Was f&uuml;r ein starker Kerl! Mit zehn Frauen soll er fertig geworden sein. Das h&auml;tte ich ihm nicht zugetraut. Er hat uns alle &uuml;berrascht. Wir beneiden ihn alle (<a href="http://kuechenkabinett.org/archives/2006/10/20/worte_des_autok.html">K&uuml;ka</a>). </blockquote>]]>

<br />
</description>
<guid isPermaLink="false">2398@http://kuechenkabinett.org/</guid>
<category>Was der Tag so bringt</category>
<dc:date>2008-04-16T07:55:12+01:00</dc:date>
</item>
<item>
<title>Alt / Ex</title>
<link>http://kuechenkabinett.org/archives/2008/04/16/alt_ex.html</link>
<description><![CDATA[<p> <br />
Helmut Kohl heiratet wieder. Da ist mir nachrichtenlesend aufgefallen: der gute Mann ist der Altkanzler. Gerhard Schr&ouml;der dagegen ist der Ex-Kanzler. So will es die Google-Trefferstatistik. Semantischer Generationswechsel oder vielleicht doch nur eine Frage des Alters?</p>]]>

<br />
</description>
<guid isPermaLink="false">2397@http://kuechenkabinett.org/</guid>
<category>Was der Tag so bringt</category>
<dc:date>2008-04-16T07:45:21+01:00</dc:date>
</item>
<item>
<title>Durchsetzung geistigen Eigentums</title>
<link>http://kuechenkabinett.org/archives/2008/04/09/durchsetzung_ge.html</link>
<description><![CDATA[<p>Es ist wirklich kaum zu glauben. Es ist noch keinen Monat her, dass das Bundesverfassungsgericht einem Eilantrag der Gegner des &#8220;Gesetzes zur Neuregelung der Telekommunikations&uuml;berwachung&#8221; teilweise stattgab: </p>

<p>Bis zu einer Entscheidung im Hauptsacheverfahren wurde verf&uuml;gt, dass Telekommunikationsanbieter aufgrund des verfassungsrechtlich bedenklichen Status des Gesetzes nur in ganz bestimmten F&auml;llen an <em>Strafverfolgungsbeh&ouml;rden (!)</em> herausgeben d&uuml;rfen:</p>

<p>Nur dann, wenn es sich erstens um die Aufkl&auml;rung einer schweren Straftat handelt, zweitens ein hinreichend tatsachengest&uuml;tztes Verdachtsmoment vorliegt und drittens eine Aufkl&auml;rung auf anderem Wege so gut wie ausscheidet (<a href="http://www.vorratsdatenspeicherung.de/images/pm_37-08.pdf">Begr&uuml;ndung, <span class="caps">PDF</span></a>). Soweit zu den derzeitigen M&ouml;glichkeiten von Strafverfolgungsbeh&ouml;rden. </p>

<p>Unter diesen Vorbedingungen l&auml;sst die Bundesregierung unter Federf&uuml;hrung des Justizministeriums am Donnerstag doch allen Ernstes &uuml;ber das &#8220;Gesetz zur Verbesserung der Durchsetzung von Rechten des geistigen Eigentums&#8221; abstimmen.</p>

<p>Dieses soll Rechteinhabern einen direkten Auskunftsanspruch in Sachen Telekommunikationsdaten einr&auml;umen. Da werden die Strafverfolgunsbeh&ouml;rden gar nicht erst bem&uuml;ht. Und Gegenstand sind auch keine schwere Straftaten. Es geht konkret um &#8220;klein Fritzchen&#8221;, der auf seiner Homepage ein Bild zeigt, das einem Dritten geh&ouml;rt, oder &#8220;klein H&auml;nschen&#8221;, der sich soeben den neusten Jamba-Klingelton aus dem Netz heruntergeladen hat.   </p>

<p>Dieser &#8220;Drittauskunftsanspruch&#8221; umfasst jeden nur denkbaren Bagatellfall des Urheberrechts. Damit ist es auch ziemlich schwer, noch eine sinnvolle Analogie zur Veranschaulichung zu finden. Auf <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,546100,00.html">SpOn</a> ist der Gr&uuml;ne Abgeordnete Jerzy Montag beim Versuch kl&auml;glich gescheitert, weil er ein Fahrrad und damit einen nachvollziehbar wertvollen Gegenstand w&auml;hlt. Passend kommt mir eher folgende Analogie vor:</p>

<p>Ich beobachte einen vagen Bekannten dabei, wie er im Supermarkt eine Traube nascht. K&uuml;nftig h&auml;tte jetzt der Supermarkt das Recht, von mir Name und Adresse des Naschers zu verlagen. Er kann mich vor Gericht dazu zwingen. Das ist nichts anderes als Denunziationspflicht auf allerh&ouml;chstem Niveau.</p>

<p>Der Unterschied dabei ist freilich noch, dass ich im Gegensatz zu Telekommunikationsunternehmen nicht Millionen Bekannten habe. Faktisch l&auml;uft das dann n&auml;mlich so:</p>

<p>Von Rechteinhabern betraute Unternehmen gehen direkt zum Richter (den braucht man noch) und sagen: Wir haben hier 2.500.000 IP-Adressen, deren Besitzer die Urheberrechte unserer Kunden verletzt haben. Auf dieser <span class="caps">DVD </span>hier haben wir passend dazu Beweismittel in Form von Screenshots u.a. gespeichert. Wollen Sie die 2.500.000 Datens&auml;tze jetzt alle durchgehen oder wollen sie gleich unterschreiben? </p>

<p>Kann man dann auch gleich noch &#39;ne Million beliebiger IP-Adressen dazupacken Wer kann das schon kontrollieren? Und es ist immer gut seine eigene Datenbank zu pflegen. Fast alle wirklich geldwerten Gesch&auml;fte im Internet drehen schlie&szlig;lich um Datenbanken und nicht um Inhalte.</p>

<p>Da darf sich das Bundesverfassungsgericht gleich wieder auf Kundschaft einstellen. Die Drittauskunft ist im Moment sogar in den <span class="caps">USA </span>am Fallen&#8230;</p>]]>

<br /><br />
Technorati Tags: <a href="http://www.technorati.com/tag/1984"
  rel="tag" title="Tag:1984">1984</a> | <a href="http://www.technorati.com/tag/Vorratsdatenspeicherung"
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  rel="tag" title="Tag:geistiges Eigentum">geistiges Eigentum</a>

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<category>Datenschutz, Sicherheit</category><category>1984</category><category>Vorratsdatenspeicherung</category><category>Urheberrecht</category><category>geistiges Eigentum</category>

<dc:date>2008-04-09T13:39:30+01:00</dc:date>
</item>
<item>
<title>Verfall der Jugend</title>
<link>http://kuechenkabinett.org/archives/2008/04/08/verfall_der_jug.html</link>
<description><![CDATA[<p>Seit den alten Griechen wei&szlig; eine jede Generation, dass es um die ihr nachfolgende Jugend schlecht bestellt ist. Fr&uuml;her war eben alles besser. Dass jetzt aber schon grandiose 44,9% (<a href="http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~E696EC48E23B94FB89A35ED126215F457~ATpl~Ecommon~Scontent.html"><span class="caps">FAZ</span></a>) der Wehrpflichtigen nicht mehr geeignet sein sollen, um f&uuml;r ihr Vaterland zu sterben&#8230; bei solchen Zahlen h&auml;tte Sparta dicht machen k&ouml;nnen.</p>

<p>Kein Wunder, dass diese Zahlen Zweifler auf den Plan rufen. Wie muss es schon um die Konstitution bestellt sein, um als braver Infanterist in einem Sch&uuml;tzengraben zu verrecken? Wer ein G3 in der Hand halten und sich ducken kann ist hinreichend qualifiziert. Au&szlig;erdem hat sich der Prozentsatz der Untauglichen seit 2002 beinahe verdreifacht. Der heutigen Jugend kann man beim Verfall regelrecht zusehen. Da hatte der Rentner neulich in der Stra&szlig;enbahn also doch Recht.</p>

<p>Ich bin nun schon l&auml;nger ein Freund der Wehrpflicht, weil mir die Alternative einer reinen Berufsarmee tendenziell schlechter gef&auml;llt. Aber bei solchen Zahlen nimmt es nicht Wunder, wenn in den kommenden Tagen mal wieder eine neue Debatte &uuml;ber das Thema Wehrgerechtigkeit ausbricht. Schon bald wird man bei der <a href="http://www.zentralstelle-kdv.de/">Zentralstelle f&uuml;r Kriegsdienstverweigerer</a> bestimmt eine paar bissige Argumente in dieser Richtung finden.</p>

<p>Und auch die Wehrgerechtigkeit hat nat&uuml;rlich zwei Seiten. Ich bin mir fast sicher, dass sich nach Ver&ouml;ffentlichung dieser Zahlen das Bundesverfassungsgericht bald mit zweierlei Klagen auseinander setzen muss: Der eine Kl&auml;ger gebraucht sie, um gegen seinen Einsatz als Wehr- oder Ersatzdienstpflichtiger zu klagen. Der Andere wird sie nutzen, um sich im Umkehrschluss unangemessener Anforderungen in den Wehrdienst einzuklagen.<br />
  <br />
Ein Freund des Wehrdienstes bin ich im &Uuml;brigen nicht, weil der (m&auml;nnliche) B&uuml;rger in die Armee gezwungen wird, sondern weil er als Bestandteil ziviler Kontrolle die Armee an die Gesellschaft r&uuml;ckbindet. Gerade in Demokratien darf man einen solchen Mechanismus nicht untersch&auml;tzen. An dieser Stelle muss man einfach (etwas frei &uuml;bersetzt) Samuel Finer zitieren. Er hat den Klassiker zum Thema zivil-milit&auml;rische Beziehungen mit dem wundersch&ouml;nen Titel &#8220;Man on horseback&#8221; geschrieben:</p>

<blockquote>&#8220;Es besteht die allgemeine Annahme, es sei irgendwie nat&uuml;rlich, dass Milit&auml;rs ihren zivilen Herrschaftstr&auml;gern gehorchen. [..] Hierf&uuml;r wurde aber nie ein vern&uuml;nftiger Grund genannt, oder? Anstatt zu fragen, warum das Milit&auml;r in die Politik interveniert, sollten man fragen, warum es sich oft anders verh&auml;lt. [..] Das Milit&auml;r verf&uuml;gt &uuml;ber eine herausragende Organisation. Und es verf&uuml;gt &uuml;ber ein Waffenmonopol. [..] Ein Wunder ist deshalb nicht, warum Milit&auml;rs gegen ihre zivilen Herren rebellieren, sondern warum sie ihnen gehorchen.&#8221;</blockquote>

<p>Solange ein Staat ein Milit&auml;r unterh&auml;lt gibt es daher guten Grund an einer Institution wie der Wehrpflicht festzuhalten (oder auch Inneneins&auml;tze des Milit&auml;rs prinzipiell abzulehnen). Der Gedanke einer milit&auml;rischen Intervention in Deutschland kommt einem zwar abwegig vor. Aber die Zeiten k&ouml;nnen sich &auml;ndern. Das sieht man z.B. am drastischen Verfall der Jugend.</p>

<p>Bl&ouml;d ist nur, dass auch dieses hervorragende Argument nicht mehr z&auml;hlt, wenn niemand mehr Wehrdienst leistet. Da brauche ich den Wehrdienst auch nicht l&auml;nger prinzipiell guthei&szlig;en.</p>

<p>Also muss mich fragen, warum die gro&szlig;en Parteien im Allgemeinen und der Herr Verteidigungsminister im Besonderen auf der einen Seite so unbedingt an der Wehrpflicht festhalten und auf der anderen Seite aktiv daran arbeiten, die Zahlen tauglicher Wehrpflichtiger gering zu halten? Und das leuchtet mir jetzt intuitiv nicht so ganz ein.</p>

<p>Zumindest kommen mir aber drei Gedanken:</p>

<p>Man kann die Wehrpflicht als eine Art besseres Rekrutierungsb&uuml;ro f&uuml;r eine Armee, die faktisch bereits eine professionelle Berufsarmee ist, betrachten. W&auml;re die Bundeswehr der Form nach eine Berufsarmee, melden sich am Ende nur Anw&auml;rter mit &uuml;bertriebener Liebe zu Vaterland oder zu Waffen. Das &#8220;Rekrutierungsb&uuml;ro Wehrpflicht&#8221; hat dann die Funktion, angenehm selektieren zu k&ouml;nnen, indem nach relativ erratischen Kriterien der eine ausgemustert und der andere durch  besondere Angebote (kostenfreie Ausbildung / Studium / F&uuml;hrerschein etc. bei gutem Gehalt) gelockt wird.</p>

<p>Man kann die sichtbar erh&ouml;hten Anforderungen an Tauglichkeit auch einfach als einen Spiegel der Finanzkrise des Staates betrachten. Die Feststellung der Untauglichkeit ist dann ein blo&szlig;e Sparma&szlig;nahme.</p>

<p>Der dritte Gedanke ist schlie&szlig;lich ein wenig dreckig. &Uuml;ber Tauglichkeitskriterien wird nicht nur die Zahl der Wehrdienstleister sondern auch die Zahl der Ersatzdiensleister durch die Politik aktiv reguliert. In letzter Konsequenz ist jeder Zivildienstleistende, der eine notwendige Aufgabe vollbringt, ein Arbeitsplatzvernichter. Zwar w&uuml;rde ein gewisser Teil der Arbeitspl&auml;tze, die von Zivildienstleistenden besetzt werden, auf dem freien Markt aus Kostengr&uuml;nden nicht entstehen. <br />
Aber seit der Einf&uuml;hrung der 1-Euro-Jobs hat der Staat einen attraktiveren Weg gefunden, eine Vielzahl dieser Stellen zu besetzen. Ob dies in finanzieller Hinsicht der Fall ist, wei&szlig; ich nicht. Vermutlich ist es in etwa eine Nullnummer. Aber in Hinblick auf die schwierige Arbeitsmarktlage ist es zumindest gut f&uuml;r die Statistik. <br />
  </p>]]>

<br /><br />
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<category>Wahlkämpfer und andere Krieger</category><category>Bundeswehr</category><category>Wehrpflicht</category><category>Wehrgerechtigkeit</category><category>Tauglichkeit</category><category>Ausmusterung</category><category>zivil-militärische Beziehungen</category>

<dc:date>2008-04-08T14:48:18+01:00</dc:date>
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<title>Holzklotz</title>
<link>http://kuechenkabinett.org/archives/2008/04/04/holzklotz.html</link>
<description><![CDATA[<p>Holzklotz-Anschlag, Holzklotz-Attentat, Holzklotz-Mord, Holzklotz-M&ouml;rder, Holzklotz-Killer. Nur selten ist etwas moderater von Holzklotz-Wurf oder Holzklotz-Attacke die Rede.</p>

<p>Seien wir ehrlich. T&auml;ter finden - unbedingt. Aber diese Terrorismus und M&ouml;rder - Metaphern m&uuml;ssen gar nicht sein. Tats&auml;chlich passiert es immer wieder, dass Jugendliche etwas von der Br&uuml;cke schmei&szlig;en. Das ist in 90% der F&auml;lle wahrscheinlich nichts anderes als saubl&ouml;der, jugendlicher &Uuml;bermut. Die wollten sehr wahrscheinlich niemanden im Sinne eines Mordes umbringen. Und schon gar nicht wie beim Killer auch noch eine bestimmte Person. </p>

<p>H&auml;tten die T&auml;ter etwas Restverstand, h&auml;tten sie sich nat&uuml;rlich l&auml;ngst gestellt. Nicht nur wegen eines zu erwartenden, milderen Urteils. Sondern auch, weil einem so etwas bestimmt ganz schlimm auf der Seele lastet. Und erfahrungsgem&auml;&szlig; ist es f&uuml;r mehr als eine Person immer schwer, ein Geheimnis dauerhaft zu bewahren. Aber den haben sie offensichtlich nicht, den Restverstand.</p>

<p>Die Polizei setzt ihre Hoffnungen jetzt laut <a href="http://www.zeit.de/news/artikel/2008/04/04/2506772.xml">Zeit</a> mal wieder in einen Massengentest. Sollten Genspuren gefunden werden w&auml;ren davon 1200 Jugendliche betroffen.</p>

<p>Jetzt ist es schon soweit, dass ich fast ein schlechtes Gewissen bekomme. Dennoch, man muss es einfach aufschreiben. Denn das tut ja sonst niemand: </p>

<p>Liebe 1200 Jugendliche. Wenn die Polizei auf der Matte steht und eure Gene will&#8230; dann m&uuml;sst ihr freundlich, laut, vernehmlich und bestimmt &#8220;Nein&#8221; sagen. </p>

<p>Die Polizei wird dann eventuell unangemessen Druck auf Euch aus&uuml;ben. Das ist nicht b&ouml;se gemeint, das ist ihr Job. Sie wird Euch fragen, ob ihr vielleicht etwas zu verbergen habt oder Euch erz&auml;hlen, dass es so etwas wie B&uuml;rgerpflicht sei, an der Aufkl&auml;rung eines solchen Verbrechens mitzuwirken.  </p>

<p>Auf die Frage, ob ihr etwas zu verbergen habt, antwortet ihr dann freundlich: &#8220;Ja sicher, meine Gene.&#8221; Ein Gentest ohne sehr konkreten Verdachtsmoment zu entnehmen bleibt n&auml;mlich ein ganz erheblicher und besonders schwerwiegender Eingriff in Eure Pers&ouml;nlichkeitsrechte. </p>

<p>Und der Gesetzgeber hat 2005 bei der &Uuml;berarbeitung des $81h StPO zwar freundlicherweise bestimmt, dass Eure in einem Massenscreening erhobenen genetischen Merkmale zwar in einem k&uuml;nftigen Strafverfahren nicht gegen Euch verwendet werden d&uuml;rfen. Er hat aber nicht bestimmt, dass diese Daten gel&ouml;scht werden m&uuml;ssen. Er hat auch nicht bestimmt, dass die Daten nicht andersweitig verwendet oder weitergegeben werden d&uuml;rfen. Etwa an ausl&auml;ndische Beh&ouml;rden. Und deren Datenbanken k&ouml;nnten etwa im Zuge von Amtshilfe durchaus auch gegen Euch verwendet werden. </p>

<p>Immer dran denken&#8230;die europ&auml;ischen Staaten sind Filesharer&#8230;Au&szlig;erdem sind solche Daten bereits deswegen nicht sicher bei irgendeinem Staat aufgehoben, weil es immer mehr als genug Leute mit Zugriff gibt und solche Daten sehr viel Geld wert sind.</p>

<p> </p>]]>

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<category>Was der Tag so bringt</category><category>Gendatenbank</category><category>Sag nein zu freiwilligen Gentests</category><category>Holzklotz-Mörder</category>

<dc:date>2008-04-04T13:50:16+01:00</dc:date>
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<title>SPD Kanzlerfrage</title>
<link>http://kuechenkabinett.org/archives/2008/04/04/spd_kanzlerfrag.html</link>
<description><![CDATA[<p>Lustige Dinge liest man dieser Tage immer wieder. Etwa, dass die Kanzlerdebatte in der <span class="caps">SPD </span>kein Ende finde w&uuml;rde. Wie auch, wenn man alle f&uuml;nf Minuten von den Medien danach gefragt wird? Wie auch, wenn man so weit davon entfernt ist, eine vern&uuml;nftige Antwort geben zu k&ouml;nnen?</p>

<p>Das Beck bis sp&auml;testens Ende Sommer als Kanzlerkandidat ausscheiden w&uuml;rde, habe ich schon  <a href="http://kuechenkabinett.org/archives/2008/01/02/predicting_2008.html">Anfang Januar prognostiziert</a>. Bin ich auch gleich froh dar&uuml;ber, dass ich dabei bleiben kann.</p>

<p>Aber was wird blo&szlig; aus der armen alten Tante <span class="caps">SPD </span>werden? Frei nach dem Motto &#8220;Wir suchen einen Kandidaten, keinen Kanzler&#8221; l&auml;sst sich schwerlich jemand finden. F&uuml;r so etwas gibt es wenig Willige. Es ist im im &uuml;brigen auch die grundfalsche Einstellung. </p>

<p>Nat&uuml;rlich kann man Beck in der Gewissheit nehmen, dass man verlieren wird. Auch Steinmeier, den man allemal schwer als Wahlk&auml;mpfer vorstellen kann. Letzterer w&uuml;rde vielleicht den einen oder anderen Prozentpunkt mehr erzielen k&ouml;nnen.</p>

<p>Aber seien wir ehrlich. Wenn man so an den n&auml;chsten Wahlkampf herangeht und darauf hofft, dass man sich in die Verl&auml;ngerung der Gro&szlig;en Koalition retten kann, dann betreibt man seinen eigenen politischen Tod auf Raten. </p>

<p>Selbst wenn man mal annimmt, dass <span class="caps">CDU</span>/FDP an einer absoluten Mehrheit der Sitze knapp vorbeischrammen, ist damit noch nicht gesagt, dass es keine ganz betr&auml;chtliche prozentuale Verschiebung der Stimmen innerhalb der oft beschworenen &#8220;strukturellen linken Mehrheit&#8221; gibt. Und als erheblich kleinerer Koalitionspartner der <span class="caps">CDU </span>in die Verl&auml;ngerung zu gehen, bietet in Zeiten des bedingten Aufschwungs wenig Aussicht auf Erholung.</p>

<p>Kurzum: die <span class="caps">SPD </span>wird es sich nicht leisten k&ouml;nnen, mit Beck oder Steinmeier einen allgemein anerkannten Verlierer ins Rennen zu schicken. Sie kann nur jemanden aufstellen, der v&ouml;llig glaubw&uuml;rdig den unbedingten, wahnwitzigen Plan verfolgt zu siegen. Wie Schr&ouml;der also 2005.</p>

<p>Wie so was geht, wird der <span class="caps">SPD </span>als n&auml;chstes Oskar Lafontaine im Saarland vormachen. Den Ministerpr&auml;sidenten wird die Linke dort zwar zwar nicht stellen. Aber Oskar wird niemals auch nur den geringsten Zweifel daran aufkommen lassen, dass das m&ouml;glich ist. </p>

<p>Aber wer soll das f&uuml;r die <span class="caps">SPD </span>denn bitte leisten? Gesucht wird jemand, f&uuml;r den es eine unerwartete und v&ouml;llig einmalige Chance ist, die er unter normalen Umst&auml;nden niemals erhalten h&auml;tte. Gesucht wird jemand, der schreien und bis zum letzten Tropfen Blut k&auml;mpfen kann. Und nat&uuml;rlich jemand, der wirklich daran glaubt. Also Frontschweine vor, bitte (das Antonym zu Frontschwein ist laut Wikipedia &uuml;brigens <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Etappensau">Etappensau</a>. Wieder was gelernt). </p>]]>

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<category>Bundestagswahl 2009</category><category>SPD</category><category>Bundestagswahl</category><category>Bundestagswahl 2009</category><category>Kanzlerfrage</category><category>K-Frage</category>

<dc:date>2008-04-04T12:55:30+01:00</dc:date>
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<title>Lybien</title>
<link>http://kuechenkabinett.org/archives/2008/04/04/lybien.html</link>
<description><![CDATA[<p>Soso. In ihrer Freizeit haben deutsche Soldaten und Polizisten ihre lybischen Kollegen gegen stolzes Endgelt trainiert. Naja, immer noch besser als h&auml;tten - sagen wir - nordkoreanische Polizisten ihre lybischen Kollegen trainiert. Anyway.</p>

<p>IAber jetzt schaut Euch doch mal das mitpr&auml;sentierte <a href="http://www.bild.de/BILD/news/politik/2008/04/04/deutsche-bilden-libysche/truppen-aus,geo=4182726.html"><span class="caps">DPA</span> Foto im Lybien-Artikel von Bild-Online</a> an. So sehen also deutsche Polizisten aus ?!? Geiles Bild. Der Hammer. H&auml;tte die &Uuml;berschrift &#8220;Zuh&auml;lter -  Sie trainierten heimlich Gaddafis Truppen&#8221; gelautet&#8230; Man h&auml;tte es auch geglaubt.</p>]]>

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</description>
<guid isPermaLink="false">2391@http://kuechenkabinett.org/</guid>
<category>Über den Zaun</category>
<dc:date>2008-04-04T11:00:51+01:00</dc:date>
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